Oliver Hösel

Meine Arbeit

 

Wahrnehmung, Bewegung und Sprache werden als sich bedingende Faktoren verstanden und bauen aufeinander auf. Meine Förderung schließt daher alle Bereiche mit ein und ermöglicht ein bewegtes Lernen mit allen Sinnen. In meiner Arbeit orientiere ich mich an der Entwicklung, den Ressourcen und den systemischen Gegebenheiten des Kindes.  Das Kind und der Dialog (Miteinander) stehen im Vordergrund.

 

In meiner Arbeit vereinen sich verschiedene Ansätze der therapeutischen Intervention. Der stärkste und tragendste ist der des "Verstehenden Ansatzes" und die Grundgedanken von Bernard Aucouturier.

 

Ich mache mich mit den Kindern auf den Weg (zurück) in das freie, ungezwungene, kindliche Spiel. Dabei versuche ich ihre Bedürfnisse, Beweggründe und ihr Verhalten zu verstehen ohne dieses zu bewerten oder direkt verändern zu wollen. Ich lausche den Geschichten der Kinder, die sehr individuell sind und sich nicht immer über das gesprochene Wort offenbaren - sondern viel mehr über den Körper. Ich biete ihnen eigene Geschichten an - im Spiel, im Bild und im Wort - mit denen Sie sich identifizieren können. Ich gebe Ihnen die Möglichkeit sich selbst kennen zu lernen, Blockaden aufzulösen und sich weiter zu entwickeln.

 

Mein Weg

 

Nach Abschluss der Fachhochschulreife habe ich meinen Zivildienst im Bereich der mobilen Altenpflege absolviert. Hiernach habe ich in einer dreijährigen Ausbildung an der Fachschule für Logopädie in Saarbrücken mein Examen für Logopädie gemacht. Nach einjähriger Berufspraxis in der logopädischen Praxis Müller in Würzburg häuften sich jedoch die  unbeantworteten Fragen mehr denn je. Warum verhalten sich die Kinder anders als erwartet? Was ist ihr innere Motivation? Was bewegt Sie? Und vor allem wie bewegen sie sich? Und was kann ich als Logopäde tatsächlich ausrichten wenn die motorische/ sensorische Basis grundlegend gestört ist? Kann ich auf diese wackeligen Beine Sprache stellen? Oder muss ich mein Arbeiten den Gegebenheiten und individuellen Bedürfnissen des Kindes anpassen? Aus diesen Überlegungen heraus habe ich mich zu einer weiteren Ausbildung zum Motopäden entschlossen. Und wie sich rausstellte, beantworteten sich hier für mich viele der oben beschriebenen Fragen. Im Jahre 2006 habe ich dann diese Weiterbildung mit der staatlichen Anerkennung abgeschlossen.
Seit April 2008 arbeite ich nun selbständig in eigener Praxis.
Im Jahr 2011 habe ich mich zu einer langen Weiterbildung entschlossen und im März 2014 diese mit dem Titel "Psychomotorik-Therapeut" (ASEFOP) abgeschlossen. Ich habe damit mein Leistungsspektrum um drei wesentliche Bausteine erweitert:
  • Präventive Psychomotorik (in Gruppen)
  • die psychomotorische- therapeutische Kleingruppe
  • die Psychomotorische- Einzeltherapie

 



Hier finden Sie uns

Praxis für Logopädie, Motopädie & Psychomotoriktherapie

Erthalstraße 18

97074 Würzburg / Frauenland

 

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